(...)aber der pc lief davor JAHRE so und war inordnung ?
Das Problem ist auch eher, das z.B. auch ein Auto (oft sogar) jahrelang ohne größere Probleme laufen kann und auf einmal nicht mehr.
Verwunderlich ? - Ich vermute mal, dies sollten oder dürften eher die Normal- und weniger die Ausnahmefälle sein.
Ganz abgesehen davon, dass ein PC auch gar keine Lebenerwartung von >7 Jahre wie ein Auto haben SOLL...
Da ein PC jedoch (leider?) kein Auto ist, da sich auf, in oder an diesem im Laufe der Zeit einiges mehr verändert, passiert halt auch mal was.
Manches mal ist bei einem PC sogar etwas der Auslöser, das nicht mal im Entferntesten für einen Profi als Problem in Frage kam.
Schau die mal dieses Tool an, das kannst du 30 Tage völlig Kostenfrei testen:
http://www.tuneup.de/download/
2 ich weis das der 2 riegel ausbremst ... *war damals aus kostengründen nicht anders zu regeln*
Es geht - zumindest mir - hier NICHT ums Ausbremsen, sondern das (oft) die Speicher / -Kombination für Abstürze verantwortlich sind.
Lies dir mal diesen Artikel dazu (BITTE genau) durch:
http://www.heise.de/ct/ftp/ctspd.shtml
Falls du dich im BIOS auskennen solltest, würde ich auch die dortigen Speicher- und sonstigen Einstellungen mal überprüfen.
ach ja und halt mich nicht für blöd ... ich geh nur nicht auf eure Gedanken ein weil sie MIR ETWAS PARADOX ERSCHEINEN
Wenn dir die Gedanken "paradox erscheinen", warum probierst du diese dann nicht erst aus bevor du über deren Sinn nachdenkst ?
PISA lässt grüßen - oder wie darf ich dies verstehen ?
Hinzu kommt noch, dass wir hier keine Hellseher haben, die den jeweiligen Kenntnisstand jedes Anwenders bis ins Detail kennen.
Ganz abgesehen davon, das man auch mit dem WAS und WIEVIEL jemand zur Problemlösung beiträgt, auch einiges erkennt.
Angaben wie: "Ich habe seit 5 Jahre den neusten PCs bei mir zu Hause", mögen manch einen mit Stolz erfüllen, bringen jedoch nichts.
Zumindest nicht so viel, um mit dem-jenigen gleich ins sogenannten "EDV-Fach-Chinesisch" abdriften zu können.
Was deshalb als einziges (oft) nur dabei herauskommen kann, ist (größtenteils!) ein Mix aus Oberflächlichkeiten und IT-Trickkiste.
Anderseits dürftest du (mittlerweile) erkannt haben, das eine 100%-Ferndiagnose schwierig, wenn nicht sogar völlig unmöglich ist.
Vor allem dann, wenn man seinem Gegenüber und dessen Problemfall, sämtliche Einzelheiten ständig einzeln aus der Nase ziehen darf.
und wegen dem Netzteil ich hab mit dem Ding schon ganz andere pcs (vom 166 MHZ bis zum 3400 XP) betrieben am netzzteil wirds wohl kaum liegen
davon abgesehen das ich schon 3 ausprobiert habe ....
Wie gesagt: An was es genau liegt oder lag, kannst du erst dann sicher sein, wenn ALLE Möglichkeiten zur Lösung ausgeschöpft sind.
Mutmasungen alleine haben aber sicher noch NIE ein Problem gelöst.
Eine (Vorab-)Wertung der Vorschläge zu machen, ohne diese getestet zu haben, halte ICH deshalb für überheblich - oder sogar arrogant.
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Vielleicht hättest du deine Fragen auch gleich besser in einem "typischen" XP-Forum stellen sollen, da werden Sie geholfen:
http://www.winfuture-forum.de/index.php ... owforum=11
http://www.wer-weiss-was.de/theme119-2750.html
...und viele (sicher) Hunderte von Foren mehr - siehe Google.
Hier gäbe es dann "fast" alles zum DL was XP zum (Über-)Leben braucht:
http://www.winhelpline.info/daten/index ... ownews=509
Viel Erfolg ...oder Spaß dabei - je nach Humorschwelle / Erfahrung mit XP.
Merke: In 98 % der Fälle befindet sich das Problem VOR dem PC und nicht darin
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@WoodSTokk
Hab ich von Anfang an gesagt: das Netzteil ist es sicher nicht!
Ich würde das Netzteil nie generell als Verursacher ausschließen.
Ich hab schon erlebt, das einzelne Versorgungsleitung tot, die Steckverbindungen mangelhaft, oder der Lüfter nur sporadisch (an-)lief.
(Kein Temperaturgesteuertes - welches aber auch eine gewisse Mindestdrehzahl hat)
Zwar kam dies meist nur bei No-Name-NTs vor, aber es gab auch schon Fälle, wo selbst ein Enermax(!) zum Garantiefall wurde.
Bluescreens können ihre Ursache auch in...
einem völlig vernachlässigtem, versauten oder Viren-befallenem Betriebssystem / dessen Treiberverwaltung, IRQ-Konflikte, Speicher-Fehler -unverträglichkeit, Hardware-Defekte (z.B. Haarrisse im Mainboard, falsche (40 statt 80Pol.) oder defekte HD-Kabel, oder chaotische Jumperung der IDE-Geräte, defektem Controler, Überhitzung, falsche oder fehlerhafte Montage des Prozessors (veraltetet, zur große Menge an Kühlpaste + Wärmeleitpad, oder dessen Lüfter), ein veraltetes BIOS / dessen (völlig verhunzte) Einstellungen, mangelhafter Spannungsversorgung des Netzteils...
...und sicher noch viele andere Gründe und Ursachen mehr haben.
Weist du genau, was der Anwender und in welchem Umfang an diesem (Problem-)PC zuletzt verändert oder "optimiert" hat ?
Siehst du, ich auch nicht.
OHNE ersichtlichem Wille des Anwenders zur gemeinsamen Problemlösung, wird sich an dem Status-Quo wohl auch nichts ändern.
Wenn (wie hier) der Rechner nur per Ferndiagnose zur Verfügung steht, dann erwarte ICH zumindest ein "gewisses" Feedback.
Sollte dieses selbst "im Rahmen" ausbleiben, dann würde ich den-jenigen nur bitten, sich an anderer Stelle um eine Lösung zu bemühen.
Thats it 4 me @ the time
*Nachtrag @WoodSTokk*
Zu deinem AMD K6/2-300-oc@350-System und dem verwendeten Netzteil noch ein paar Zeilen.
Ein K6/2-Prozessor benötigt sicher nicht die Mengen an Strom / Spannung, wie ein Socket-A-Prozessor und dessen Umgebung.
Ein Socket-A-System "darf" z.B. zusätzliche On-Board-Verbraucher (z.B. USB) mit versorgen, die es damals noch gar nicht gab.
Vom Stromhunger einer aktuellen HD mit 7200 U/Min und oder einer aktuellen AGP-GraKa und dessen Lüfter ganz zu schweigen.
Diese würden bei einem K6-System womöglich nicht mal anlaufen - wenn diese überhaupt (noch mechanisch) passen würde...
Solch einen Netzteil-Vergleich würde ich deshalb eher nicht eingehen - wobei wir die Ampere-Angaben noch nicht mal diskutiert haben
